Saving Yello - Ein Fisch auf Abwegen

Von heranwachsenden Kindern aufgezogene Haustiere hatten schon immer eine kürzere Lebenserwartung also so manches Wald- und Wiesentier. So werden der Katze gerne mal die Puppenklamotten angezogen, der Hund gebadet und geschminkt und der Hamster mit an den Kaffeetisch gesetzt. Doch was der Fisch Yello durchmachen muss geht auf keine Kuh… äh… Fischhaut. So wird Yello am Anfang des Spiels von seiner Besitzerin Mathilda aus dem Goldfisch Glas genommen und mitten im Kinderzimmer auf den Boden geworfen. Aus eigener Kraft schafft es Yello natürlich nicht wieder zurück ins kühle Nass zu kommen und so muss der Spieler durchziehen und zielen, um den kleinen gelben Fisch wieder ins Aquarium zu bugsieren.

Das neue Spiel des Publishers dreamfab aus Regensburg verspricht so manche kniffligen Aufgaben und einige Stunden Spielspaß. Es gibt viele verschiedene Themenlevel in denen Yello durch Küche, Kinderzimmer und Co. ins Aquarium und über Hindernisse „geschossen“ wird. Abwechslung wird vor allem durch die vielen zusätzlichen Upgrades geboten, welche mit Yello im Laufe des Spiels freigespielt werden können.

So lässt sich in manchen Levels eine kleine Dynamitstange aufnehmen, mit welcher Hindernisse zerstört werden , um Yello den Weg zum Fischtank freizumachen. Yello kann auch schockgefrostet um Metallhindernis abzuräumen oder in einen Kugelfisch verwandelt werden um an den Wänden haften zu bleiben. Das Ziel des neuen Physik-Puzzlers ist es, Yello möglichst schnell durch die 40 Level zu jage, um so den Highscore immer höher zu schrauben.

Der Physik-Puzzler Saving Yello ist für die iPhones 3G, 4 und 4S, sowie für iPad 1 / 2 und iPod Touch aber der dritten Generation ab dem 17. November in Apples iTunes Store erhältlich.  

Endlich wird Fernsehen mobil – Test zur Save.TV-App

102 ist definitiv die Zahl des Tages und dazu auch noch leicht zu tragen!

102 – die Anzahl aller Apps auf meinem iPhone! Eine ganze Menge, alles schön in Kategorien zugewiesen, in Ordner abgespeichert und teilweise auch auf Grund der attraktiven Icon-Symbole in mühevoller Kleinarbeit so perfekt platziert, dass alleine schon der Anblick des „Gesamtkunstwerks“ dazu verleitet, das iPhone in die Hand zu nehmen. Bei genauerem Hinsehen finden sich hier in der Tat nützliche und weniger nützliche Apps … Sportnews, Radio, soziale Netzwerke und Finanzen: unverzichtbar?! Lineale, Scanner, diverse Spiele und Sprachlerntools: vielleicht eher überflüssig?! Entrümpelt und gelöscht wird das Smartphone jedoch äußerst selten– meistens erst, wenn der Speicherplatz zur Neige geht!

Erst heute bin ich durch das Film- und Serienportal perfekt.TV  auf eine sehr spannende App aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um die mobile Applikation des Onlinevideorecorders  Save.TV!

Save.TV? Was war das nochmals?! Save.TV ist der Marktführer unter den Onlinevideorecordern! Wo man früher nur die lieblos gestalteten, verstaubten, grau-schwarzen „Kisten“ im Wohnzimmer stehen hatte, setzten sich nach und nach internetbasierte Aufnahmetools durch. Diese sind einfach zu bedienen und ermöglichen es dem internetaffinen Fernsehzuschauer Wunschsendungen via PC aufzunehmen. Die Sendungen werden dann im eigenen Archiv abgespeichert und stehen einige Zeit zum Abspielen und Download bereit. Nun gibt es das Ganze auch für das Handy/Smartphone bzw. für alle mobilen Apple-Devices (iPhone, iPad) und Android-basierte Geräte. Eins vorweg: Den maximalen Nutzen stiftet die App jedoch erst, wenn man Kunde bei Save.TV ist!

Denn dann können TV-Sendungen „kinderleicht“ mit einem „Touch“ aufgenommen und später abgespielt werden. Hierzu wird nicht zwingendermaßen eine WiFi-Verbindung benötigt, denn auch über 3G funktioniert – im Inspect a Gadget-Praxistest – das Abspielen. Hierbei sollte jedoch jeder Smartphone-Nutzer seine eigenen Vertragskonditionen im Blick haben, denn das Abspielen verbraucht natürlich Datenvolumen.  Als besonderes Highlight kann sich der Save.TV-Premiumkunde natürlich auch die Werbung entfernen lassen – vor allem bei Spielfilmen und Serien „Gold wert“.

Insgesamt wartet die App im schlichten schwarzen Design auf, das ihr gut steht. Nach Öffnen der App wird der Nutzer mit den TV-Highlights „begrüßt“. Durch Touch auf eine der Highlight-Sendungen gelangt man in die Sendungsbeschreibung. Gut informiert ist halb aufgenommen! Der große, rote Aufnahme-Button lässt wirklich Niemanden die Aufnahme der Sendung verfehlen!

Wer jedoch zielgerichteter suchen will, kann die Highlights auch gleich über Kategorien wählen eingrenzen. TV im Überblick bietet das klassische, nach Fernsehsendern geordnete Tagesprogramm.

Folgt man der „Navigationsleiste“ in den nächsten Menüpunkt der App, so stehen einem über Suche die unterschiedlichsten Optionen zur Verfügung, Sendungen, Serien und Filme zu finden! Es existieren quasi schon voreingestellte „Channels“ wie bspw. „Jetzt im TV“ oder „Prime Time“. Wer lieber „auf eigene Faust“ das TV-Programm „durchforsten“ möchte, der nutzt die „Volltextsuche“. Ein kleines Highlight der App sind die „Channels“. Hier können insgesamt 20 individuelle Aufnahmelisten erstellt werden, die anhand bestimmter Kategorien eingegrenzt werden. Konkret bedeutet dies, dass sich z.B. Comedy-Fans automatisch alle zwischen 18 und 0 Uhr auf Pro7 laufenden Comedy-Sendungen aufnehmen lassen können! Einem Fernsehabend mit Stromberg, den Simpsons oder Two and half men steht wohl jetzt nichts mehr im Wege!

Unter dem Navigationspunkt Meine Aufnahmen finden sich nun alle Aufnahmen. Zudem bietet die Save.TV-App die Möglichkeit das eigene Videoarchiv durchsuchen zu lassen.

 Konto bietet nun noch allgemeine Kontoinformationen zum gebuchten Paket sowie zu den Einstellungen. In diesen können die Vor- und Nachlaufzeiten für die eigenen Aufnahmen definiert werden. Hier wird der Nutzer jedoch auf die Website unter www.save.tv weitergeleitet. Leider sieht das nicht ganz so attraktiv aus.

Alles in allem überzeugt die Save.TV-App mit ihrem einfachen und schnörkellosen Design sowie Ihrer zweckmäßigen, intuitiven und benutzerfreundlichen Handhabung. Einziges Manko für Nicht-Save.TV-Kunden wird schlicht und einfach sein, dass die App ohne einen Benutzeraccount „leider nur“ als TV-Programm zu nutzen ist. Hier braucht sich die Save.TV-App jedoch nicht hinter den Konkurrenten von TV Movie oder TV Spielfilm verstecken! Zudem sollte diese Nutzung eigentlich niemanden verwundern, denn auch der Online-Musikdienst simfy ist ausschließlich mit einem Account nutzbar. Wir von Inspect a Gadget sind der Meinung, dass die Save.TV-App definitiv zu den Apps gehört, die jeder auf seinem Smartphone haben sollte! Ab sofort findet ihr diese kostenlos zum Download in Apples App Store sowie im Android Market.


i-nnovator verläßt das Schiff der iGeneration - Ein Dank an Steve Jobs

Auch wir von Inspect-a-Gadget sind stets von Apple und seinen Produkten begeistert gewesen. Was hat der “Kult-Konzern” aus dem kalifornischen Cupertino in der Nähe von San Francisco nicht alles an technischen Wundern auf den Markt gebracht.

Mit dem Rücken zur Wand, alles auf eine Karte gesetzt und noch stärker aus der eigenen Krise hervorgegangen … Mac, iPod, iPhone, iPad … mehrere Industrien hat Apple - der große Innovator unter den US-Amerikanischen IT-Giganten wie kein Zweiter nachhaltig verändert und geprägt!

Musik per bezahltem Download geniessen - Danke Apple!

Gewöhnliche Handys kann ja jeder! Rund um die Uhr online und alles stets mobil über einen Minicomputer, der auch als Telefon genutzt werden kann, erledigen - eine Innovation made by Apple.

Den Computer hat Apple mehrfach neu erfunden, sei es mit dem Gegenentwurf zu Microsoft’s PC, MacBooks oder iPads!

All diese Innovationen, Misserfolg sowie Erfolg des Unternehmens sind eindeutig und ausschließlich verbunden mit dem Namen Steve Jobs. Er war der Denker und Lenker des wiedererstarkten IT-Riesen! Über seine Person wird dieser Tage sicherlich viel geschrieben werden. Wir möchten uns an dieser Stelle vor einem der größten Innovatoren der Wirtschaftsgeschichte verneigen und ihm für sein Wirken und Schaffen danken!

“Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.”

Apple-Gründer am Werk

Quelle: Abstract Thoughts

Kult trifft Kult! Nur die wirklich Großen werden bei der gelben Kultfamilie aus Springfield - den Simpsons - parodiert. Steve Jobs war ohne Zweifel einer von Ihnen.

Quelle: CODEBREAKER

Apple-Gründer Steve Jobs im Jahr 2011

Quelle: appleunity

Früher war Apple ein Produkt für Designer, Kreative und Tech-Nerds. Heute sind die Apple-Produkte im Massenmarkt angekommen. Besonderes Kennzeichen der Produkte - das einzigartige, zeitlose, schlichte und vor allem stylische Design. Dieses spiegelt sich auch im Wandel des Logos wieder!

Quelle: DESIGN-LITERATUR.de

Hier geht jedem Designer “das Herz auf”! Eine Inspirationsquelle für jeden Kreativen. Einfach hinschauen und genießen! An Apple a day, keeps the doctor away!

Quelle: Hochschule Niederrhein, Design

Oh Happy Hill – Oh Happy Day: Mit dem neuen dreamfab iPhone-Game doppelt gewinnen

Oh Happy Hill … auch dieser Text lässt sich ausgezeichnet auf den Beginn des Refrains des aus der Feder von Songwriter Edwin Hawkins stammenden Gospel-Welthits „Oh happy day“ adaptieren. Und bei diesen News wird es sicherlich ein guter und fröhlicher Tag. Das neue Game der Regensburger MobileGame-Schmiede dreamfab ist seit heute in Apple’s App Store kostenlos verfügbar. Happy Hills ist ein spannender und aktiongeladener Physik-Puzzler, der garantiert jedes iPhone sowie jeden Finger zum Glühen bringen wird. Das Suchtpotential ist wirklich gewaltig. Im Grund geht es um eine sehr einfache Mission: Es gilt die ehemals im Comic-Fantasieland Euphoria glücklich und zufrieden vor sich hin lebenden Happy Hills von fiesen und griesgrämigen Blöcken zu befreien. Die Blöcke haben nur ein Ziel, sie wollen Euphoria und die Happy Hills besetzen sowie in Missmut und Gram versinken lassen. Doch kein ambitionierter Gamer kann diese Aufgabe auf sich sitzen lassen. Wer sich dieser Mission annimmt, muss sich durch 96 mit viel Liebe zum Detail gestaltete Level „durchkämpfen“. Dabei durchwandert jeder Spieler verschiedene Stages und bekämpft auf seiner Reise durch Euphoria die verschiedensten Blöcke – seien Sie aus Holz, Stein, Metall, Eis oder sonstigen Materialien. Doch Vorsicht, nicht jeder der Blöcke kann auf dieselbe Art und Weise zerstört werden. In den unterschiedlichen Level und Stages findet man nahezu intuitiv und mit steigendem Schwierigkeitsgrad heraus, an welcher Stelle sich welche Strategie am besten eignet – seien es der Einsatz von gezielten Bombenabwürfen, Versenken, in Brand stecken, etc.

Bildquelle: dreamfab

Doch damit nicht genug. Nicht nur das Game ist richtig klasse, mit viel Suchtpotential ausgestattet und gut in der Umsetzung gelungen. Auch in diesem App-Release wird die Regensburger dreamfab von UseNeXT, dem führenden  europäischen Usenet-Provider, begleitet. Der Usenet Provider UseNeXT feiert dieser Tage den historischen Höchststand seiner binary retention time von vollen 1111 Tagen. Um das gebührend zu feiern erhalten alle Kunden und Interessierten 50 GB kostenloses Downloadvolumen, das frei im UseNeXT abgesurft und verbraucht werden kann. Und genau hier tritt die dreamfab „auf den Plan“. All diejenigen, die gerne gratis Downloadvolumen gewinnen möchten, müssen sich hierzu das kostenlos in Apple’s App Store zur Verfügung stehende Happy Hills herunterladen und es bis zum 10. Level durchzocken. Ist das geschafft und Euphoria zumindest zu 10% von fiesen Blöcken befreit wartet die Belohnung in Form der 50 GB Downloadvolumen auf den Gamer. Um diesen einzulösen, müssen die erfolgreichen Gamer danach die Facebook-Seite der dreamfab besuchen.

Die offizielle Inspect a Gadget-Meinung: Daumen hoch für dieses Game und die dahinterstehende Aktion … Wir wünschen allen Lesern einen „Happy Day“ mit Happy Hills!

Aktuelle Trends bei Tablet PCs

Der Tablet-Markt ist ein relativ neuer Markt, der erst mit dem Erscheinen des iPads größere Bedeutung erlangt hat. Während schnellere Prozessoren und größere Festplatten bei normalen PCs kaum noch Aufmerksamkeit auf sich lenken, gibt es rund um Tablet-PCs zahlreiche Neuigkeiten. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen dabei im Moment vor allen die anhaltenden Patentstreitigkeiten.

Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Im Bereich der Tablet-Computer kommt es immer wieder zu Patentstreitigkeiten zwischen den großen Herstellern. Die Nervosität ist vor dem Hintergrund, dass es sich bei Tablets um einen der größten Wachstumsmärkte der Elektronikbranche handelt, verständlich. Tablets beginnen andere mobile Geräte wie Notebooks und Netbooks in zunehmendem Maße in der Käufergunst zu verdrängen. Besonders intensiv sind die Patentstreitigkeiten dabei zwischen den beiden Herstellern Apple und Samsung. Apple konnte bereits einen EU-weiten Verkaufstop für das Samsung Galaxy Tab 10.1 erzielen, doch nun soll der Stopp auch auf andere Geräte des koreanischen Herstellers ausgeweitet werden. Konkret sind alle Smartphones von Samsung betroffen, auf denen das Google-Betriebssystem Android zum Einsatz kommt. In den Niederlanden ist bereits eine Klage anhängig, die einen Verkaufstop aller Samsung-Smartphones vorsieht.

Bildquelle: freakgeeks.com

Der Hintergrund der Patentstreitigkeiten

Anders als im Rechtsstreit um das Galaxy Tablet handelt es sich diesmal nicht um eine Rechteverletzung hinsichtlich der Geschmacksmuster. Was anfangs irritierend klingt, hat im Grunde einen sehr einfachen Kern. Nach Auffassung von Apple wies das Samsung Galaxy Tablet zu große Ähnlichkeiten zum Design des iPad 2 auf. Das alleine wurde schon als Patentverletzung eingestuft. Der aktuell in den Niederlanden verhandelte Streit bezieht sich hingegen vielmehr auf die Software und auch hier sieht sich Apple durch den koreanischen Konkurrenten in seinen Rechten verletzt. Die Forderungen Apples sind noch drastischer und gehen über einen „bloßen“ Verkaufstopp hinaus, denn die betroffenen Samsung-Geräte sollen im Rahmen einer Rückholaktion sogar von den Groß- und Einzelhändlern eingezogen werden. Die Faktenlage vor Gericht ist bisher nur schwer durchschaubar, der Streit dürfte sich vermutlich noch einige Monate hinziehen.

Warum ausgerechnet Android im Kreuzfeuer steht

Nicht nur Apple, sondern auch andere US-Unternehmen wie Oracle sind der Ansicht, dass das Betriebssystem Android Codes verwendet, sie aus solchen Programmiersprachen wie Java stammen, die ebenfalls patentgeschützt sind. Die Überlegung der Kläger geht deshalb in die Richtung, dass alle mobilen Endgeräte vom Markt genommen werden sollten, auf denen ein solches patent-verletzendes Betriebssystem zu finden ist. Die unzähligen Patentstreitigkeiten sind damit also nicht alleine auf Samsung beschränkt, sondern ziehen sehr viel weitere Kreise. Für den Konsumenten dürfte hiermit einiges an Verunsicherung einhergehen, da nicht klar ist, wie lange bestimmte Produkte noch am Markt geführt werden und welche Konsequenzen ein Verbot nach sich ziehen würden.

Trotz dieser Unsicherheit setzen immer mehr Hersteller auf Android. Die jüngste Ankündigung: Amazon will nun auch einen Tablet-PC auf Android-Basis herausbringen. Damit will Amazon mehr Kunden für einen eBook-Store erreichen.

Pimp up your Smartphone - Joystick-Kult für mobile Gamer

Jeder iPhone-Besitzer iPhone kennt die üblichen AppStore-Bewertungs-Diskussionen! Ist die App nun den Preis von 79 Cent oder 1,59 Euro wert, nicht beachtenswert oder gratis wirklich ein geniales Schnäppchen. Vor allem bei Spielen scheiden sich die Geister! TouchPads sind zweifelsohne schon eine geniale Sache, aber wer die guten, alten Joysticks aus den 80er und 90er Jahren, die Tastaturbelegungen der PC-Gamer oder die komfortablen Joypads der Konsolen-Spieler gewohnt ist und kennt, wird an der TouchPad-Steuerung mancher Games schier verzweifeln.

Bildquelle: Thinkgeek.com

Doch die Zeiten der verpassten Highscores, der verlorenen Endspiele und des Trübsal‘ sind nun endlich vorbei, denn Retro ist im Trend und macht aus jedem iPhone die perfekte Gaming-Zentrale. Mit dem JOYSTICK-IT- Joystick hält jeder iPhone-Gamer ab sofort mehr Komfort, Kontrolle und perfektes Game-Play in den Händen. Einfach den Joystick (aus Aluminium, der selbstverständlich auch nicht das Display verkratzt) auf das Display stellen und schon kann es losgehen…! Doch nicht nur iPhones, sondern auch viele Android-Telefone werden unterstützt … Game on!

Bildquelle: ThinkGeek.com

„App“solut praktisch

Dass es heutzutage für fast alles die passende App gibt, darüber hatten wir bereits vor Kurzem berichtet. Trotzdem vermisst man gelegentlich noch die ein oder andere Funktion seines Smartphones und muss sich auf altertümliche „Hardware“ verlassen.

Gerade jetzt im Sommer kennt sicherlich so gut wie jeder die Situation: Man sitzt gemütlich mit Freunden am See – das Getränk ist noch kühl und wartet auf den Genuss – doch das Entscheidende dazu fehlt: der Flaschenöffner!

So ähnlich muss es auch den Erfindern der Schutzhülle für iPhone 3GS und iPhone 4 ergangen sein, die kurzerhand ein überaus nützliches Extra aus Edelstahl eingebaut haben.

Mit dieser Hülle wird das iPhone in einen Flaschenöffner umfunktioniert, ohne dabei auch nur einen Kratzer abzukriegen. Eines ist sicher: Damit fällt man garantiert in jeder Runde auf! 


Bildquelle:  www.macnews.de/

Und: Um die Sache schließlich abzurunden und Hardware mit Software zu verknüpfen, gibt es dann im AppStore doch auch noch die passende App dazu: Sie zählt – mit einem deutlichen „Plopp“ die Anzahl der geöffneten Flaschen und gibt bei jedem Öffnen auch noch die passenden Sounds dazu wieder. So verliert garantiert niemand mehr den Überblick!

Bildquelle: http://blog.arktis.de/

Praktisch, witzig, genial – das gefällt uns!

„Gibt es dafür eine App?“

Das Wort „App“ hat während der letzten Jahre rasant Eingang in unsere tägliche Sprache gefunden. Kein Wunder – sie sind in aller Munde, denn nahezu jeder nützt die Vorteile der kleinen Programme für sein Handy.

Apps erleichtern und erheitern den Alltag enorm. Aktuell existieren bei Apple allein 400.800 Apps – in allen Bereichen: Office-Programme, Spiele, Ratgeber und sonstige Alltagshilfen – es gibt nichts, was es nicht gibt. Im Android-Bereich sieht es nicht sehr viel anders aus. Wo bin ich, wo ist das nächste Hotel, wie viele Tage sind es noch bis zum wohlverdienten Urlaub, was läuft im Kino, hängt das Bild gerade? Die Applikationen erfreuen sich also größter Beliebtheit. Seit Erscheinen der Apple-iPhones, Android-Geräte und anderer Smartphones, können die kleinen Anwendungen ganz einfach auf fast allen Geräten genutzt werden.

Doch wie kann die Menükarte des Lieblingslieferservices, eine Notiz oder die Einkaufsliste am Kühlschrank befestigt werden?

„Gibt es dafür denn auch eine App?“ JA! Wir haben für euch die witzigen App-Kühlschrankmagneten entdeckt. In Form von kleinen App-Icons kommen die 18 Motive daher und lassen die Herzen aller begeisterten Smartphone-Besitzer höher schlagen.

Wir finden: Das ist die optimale Geschenkidee für alle iPhone- und App-Liebhaber.


Apple lässt Dokumente in die iCloud abheben

Der gesundheitlich angeschlagene Steve Jobs ließ es sich nicht nehmen den 5.000 anwesenden Entwicklern auf der World Wide Developers Conference persönlich die neueste Apple-Entwicklung vorzustellen: Mit iCloud greift Apple ab kommendem Herbst an und versucht einen neuen Internet-Service aufzubauen.

Ähnlich wie beim gefloppten Projekt MobileMe können Nutzer über iCloud Emails, Kontakte, Kalendereinträge, Fotos und Dokumente, die in den iWork-Programmen erstellt wurden, abspeichern und von jedem beliebigen mobilen oder stationären Gerät aus abrufen. Das Programm speichert  alte, bearbeitete und neue Dateien automatisch auf den Servern von Apple und übernimmt die Synchronisation zwischen allen registrierten Geräten, wie iPhone, iPad oder Mac-Rechnern, auf denen das Programm auch installiert ist.

Steve Jobs sagt selbst: Datensynchronisation wird damit überflüssig – die „macht uns verrückt“. Geräte, die für iCloud vorbereitetet sind, bearbeiten alle Dateien direkt auf den Apple Servern, die in North Carolina beheimatet sind. So kann zu jeder Zeit, von jedem Standpunkt und Gerät aus auf alle persönlichen Dokumente zugegriffen werden: Nutzer haben in Zukunft also immer alles Wichtige bei sich!

 
Ausblick in die Zukunft - Das wird ab Herbst möglich sein:

Mit dem iPhone aufgenommene Bilder können – sobald das iPhone über WLAN mit dem Internet verbunden wird – sofort per „Photo Stream“ in die iCloud zur Ablage geschickt  werden. Dort sind sie für 30 Tage gespeichert und abrufbar, können aber jederzeit durch Verschieben in ein Album für immer gesichert werden.

Ohne Aufwand ist in Zukunft auch die Sicherung des kompletten Systems möglich, denn Apple erstellt über iCloud täglich ein Backup aller Daten der mit dem Internet verbundenen Geräte. Verloren geglaubte Daten und Einstellungen können so jederzeit wiederhergestellt werden.

Ein besonderer Vorteil von iCloud: Eine Übersicht aller Lieder und Apps, die bei iTunes oder im AppStore gekauft werden, finden sich automatisch in der iCloud und können darüber ganz einfach und ohne umständliches hochladen auf einen Server auch auf andere Geräte übertragen und installiert werden.

Zusätzlich schüttelt Apple noch ein Angebot namens „iTunes Match“ aus dem Ärmel. Dieses erkennt alle auf den Geräten gespeicherten Musikdateien – selbst die, die nicht über den iTunes Store gekauft wurden - und macht sie über iCloud für alle Devices verfügbar. Für diesen zusätzlichen Dienst fällt allerdings eine jährliche Gebühr von 25 US$ an.

Kostenfrei steht grundsätzlich das komplette Programm iCloud sowie 5GB Speicherplatz für Mails, Dokumente und Sicherheits-Backups zur Verfügung. Fotos, Musik, Apps und Bücher aus den Apple Online-Stores werden dabei nicht mitgezählt. Sollten die 5 GB trotzdem nicht ausreichen:  Zusätzliche Speicherkapazität kann jederzeit zugekauft werden.

In iOS5 und dem im Juli erscheinenden erneuerten Mac-Betriebssystem 10.7, genannt „Lion“ wird iCloud schon standardmäßig integriert sein. MobileMe kostete damals 99 US-Dollar im Jahr. iCloud wird vollkommen kostenlos erhältlich sein. Abzuwarten bleibt also, wie Apple dies finanzieren möchte – etwa über Premium Features oder Werbung?

Demolition Dash - Zilla zerstört, User gewinnt!

Endlich ist es soweit. Zilla begibt sich auf eine Welttournee der Zerstörung.

Das bereits von Inspect-a-Gadget.de vorgestellte iOS Spiel Demolition Dash des Publishers Dreamfab ist ab heute im iTunes Store erhältlich. Der niedliche, aber zerstörerische Zilla tobt von Level zu Level und von Stadt zu Stadt. Dabei macht er nicht nur alles platt was ihm in den Weg kommt, sondern erledigt auch noch spezielle Aufgaben für zusätzliche Bonuspunkte.

Zilla - Demolition Dash

Das für iPhone und iPod als in der Standard-Version und für iPad und iPad 2 als Version erhältliche Jump-N-Run Game überzeugt dabei nicht nur durch ein gut umgesetztes Gameplay oder das schöne Leveldesign, sondern auch durch eine interessante neue Competition.

Bisher legte sich der ambitionierte Spieler hauptsächlich für Extrapunkte ins Zeug, welche er dann mit denen seiner Freunde auf Facebook oder im Apple Game Center vergleichen konnte. In Demolition Dash wurde dem Zocker aber noch ein zusätzlicher Anreiz geschaffen. Jeder Spieler der das Dritte Level (also Japan in der World Rampage Tour) geschafft hat, erhält den sogenannten Highscore-Gigabyte-Deal von UseNeXT. Dieser kann gegen ein 50GB Volumenpaket des bekannten Usenet Providers aus Deutschland eingetauscht werden.

Zur Feier des Tages hat UseNeXT auch gleichmal an der Retention Time Schraube gedreht und gibt jetzt eine aktuelle Vorhaltezeit der Binary Dateien von über 1000 Tagen aus. Zu diesem Anlass zeigt sich der Provider großzügig und spendiert auch noch 20 GB Gratisvolumen für das Extra-Boost-Konto. Damit zieht UseNeXT im Vergleich zu anderen Usenet Anbietern wie Giganews nach und wird auch in Zukunft einen weiterhin erstklassigen Dienst anbieten.

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