Saving Yello - Ein Fisch auf Abwegen

Von heranwachsenden Kindern aufgezogene Haustiere hatten schon immer eine kürzere Lebenserwartung also so manches Wald- und Wiesentier. So werden der Katze gerne mal die Puppenklamotten angezogen, der Hund gebadet und geschminkt und der Hamster mit an den Kaffeetisch gesetzt. Doch was der Fisch Yello durchmachen muss geht auf keine Kuh… äh… Fischhaut. So wird Yello am Anfang des Spiels von seiner Besitzerin Mathilda aus dem Goldfisch Glas genommen und mitten im Kinderzimmer auf den Boden geworfen. Aus eigener Kraft schafft es Yello natürlich nicht wieder zurück ins kühle Nass zu kommen und so muss der Spieler durchziehen und zielen, um den kleinen gelben Fisch wieder ins Aquarium zu bugsieren.

Das neue Spiel des Publishers dreamfab aus Regensburg verspricht so manche kniffligen Aufgaben und einige Stunden Spielspaß. Es gibt viele verschiedene Themenlevel in denen Yello durch Küche, Kinderzimmer und Co. ins Aquarium und über Hindernisse „geschossen“ wird. Abwechslung wird vor allem durch die vielen zusätzlichen Upgrades geboten, welche mit Yello im Laufe des Spiels freigespielt werden können.

So lässt sich in manchen Levels eine kleine Dynamitstange aufnehmen, mit welcher Hindernisse zerstört werden , um Yello den Weg zum Fischtank freizumachen. Yello kann auch schockgefrostet um Metallhindernis abzuräumen oder in einen Kugelfisch verwandelt werden um an den Wänden haften zu bleiben. Das Ziel des neuen Physik-Puzzlers ist es, Yello möglichst schnell durch die 40 Level zu jage, um so den Highscore immer höher zu schrauben.

Der Physik-Puzzler Saving Yello ist für die iPhones 3G, 4 und 4S, sowie für iPad 1 / 2 und iPod Touch aber der dritten Generation ab dem 17. November in Apples iTunes Store erhältlich.  

Endlich wird Fernsehen mobil – Test zur Save.TV-App

102 ist definitiv die Zahl des Tages und dazu auch noch leicht zu tragen!

102 – die Anzahl aller Apps auf meinem iPhone! Eine ganze Menge, alles schön in Kategorien zugewiesen, in Ordner abgespeichert und teilweise auch auf Grund der attraktiven Icon-Symbole in mühevoller Kleinarbeit so perfekt platziert, dass alleine schon der Anblick des „Gesamtkunstwerks“ dazu verleitet, das iPhone in die Hand zu nehmen. Bei genauerem Hinsehen finden sich hier in der Tat nützliche und weniger nützliche Apps … Sportnews, Radio, soziale Netzwerke und Finanzen: unverzichtbar?! Lineale, Scanner, diverse Spiele und Sprachlerntools: vielleicht eher überflüssig?! Entrümpelt und gelöscht wird das Smartphone jedoch äußerst selten– meistens erst, wenn der Speicherplatz zur Neige geht!

Erst heute bin ich durch das Film- und Serienportal perfekt.TV  auf eine sehr spannende App aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um die mobile Applikation des Onlinevideorecorders  Save.TV!

Save.TV? Was war das nochmals?! Save.TV ist der Marktführer unter den Onlinevideorecordern! Wo man früher nur die lieblos gestalteten, verstaubten, grau-schwarzen „Kisten“ im Wohnzimmer stehen hatte, setzten sich nach und nach internetbasierte Aufnahmetools durch. Diese sind einfach zu bedienen und ermöglichen es dem internetaffinen Fernsehzuschauer Wunschsendungen via PC aufzunehmen. Die Sendungen werden dann im eigenen Archiv abgespeichert und stehen einige Zeit zum Abspielen und Download bereit. Nun gibt es das Ganze auch für das Handy/Smartphone bzw. für alle mobilen Apple-Devices (iPhone, iPad) und Android-basierte Geräte. Eins vorweg: Den maximalen Nutzen stiftet die App jedoch erst, wenn man Kunde bei Save.TV ist!

Denn dann können TV-Sendungen „kinderleicht“ mit einem „Touch“ aufgenommen und später abgespielt werden. Hierzu wird nicht zwingendermaßen eine WiFi-Verbindung benötigt, denn auch über 3G funktioniert – im Inspect a Gadget-Praxistest – das Abspielen. Hierbei sollte jedoch jeder Smartphone-Nutzer seine eigenen Vertragskonditionen im Blick haben, denn das Abspielen verbraucht natürlich Datenvolumen.  Als besonderes Highlight kann sich der Save.TV-Premiumkunde natürlich auch die Werbung entfernen lassen – vor allem bei Spielfilmen und Serien „Gold wert“.

Insgesamt wartet die App im schlichten schwarzen Design auf, das ihr gut steht. Nach Öffnen der App wird der Nutzer mit den TV-Highlights „begrüßt“. Durch Touch auf eine der Highlight-Sendungen gelangt man in die Sendungsbeschreibung. Gut informiert ist halb aufgenommen! Der große, rote Aufnahme-Button lässt wirklich Niemanden die Aufnahme der Sendung verfehlen!

Wer jedoch zielgerichteter suchen will, kann die Highlights auch gleich über Kategorien wählen eingrenzen. TV im Überblick bietet das klassische, nach Fernsehsendern geordnete Tagesprogramm.

Folgt man der „Navigationsleiste“ in den nächsten Menüpunkt der App, so stehen einem über Suche die unterschiedlichsten Optionen zur Verfügung, Sendungen, Serien und Filme zu finden! Es existieren quasi schon voreingestellte „Channels“ wie bspw. „Jetzt im TV“ oder „Prime Time“. Wer lieber „auf eigene Faust“ das TV-Programm „durchforsten“ möchte, der nutzt die „Volltextsuche“. Ein kleines Highlight der App sind die „Channels“. Hier können insgesamt 20 individuelle Aufnahmelisten erstellt werden, die anhand bestimmter Kategorien eingegrenzt werden. Konkret bedeutet dies, dass sich z.B. Comedy-Fans automatisch alle zwischen 18 und 0 Uhr auf Pro7 laufenden Comedy-Sendungen aufnehmen lassen können! Einem Fernsehabend mit Stromberg, den Simpsons oder Two and half men steht wohl jetzt nichts mehr im Wege!

Unter dem Navigationspunkt Meine Aufnahmen finden sich nun alle Aufnahmen. Zudem bietet die Save.TV-App die Möglichkeit das eigene Videoarchiv durchsuchen zu lassen.

 Konto bietet nun noch allgemeine Kontoinformationen zum gebuchten Paket sowie zu den Einstellungen. In diesen können die Vor- und Nachlaufzeiten für die eigenen Aufnahmen definiert werden. Hier wird der Nutzer jedoch auf die Website unter www.save.tv weitergeleitet. Leider sieht das nicht ganz so attraktiv aus.

Alles in allem überzeugt die Save.TV-App mit ihrem einfachen und schnörkellosen Design sowie Ihrer zweckmäßigen, intuitiven und benutzerfreundlichen Handhabung. Einziges Manko für Nicht-Save.TV-Kunden wird schlicht und einfach sein, dass die App ohne einen Benutzeraccount „leider nur“ als TV-Programm zu nutzen ist. Hier braucht sich die Save.TV-App jedoch nicht hinter den Konkurrenten von TV Movie oder TV Spielfilm verstecken! Zudem sollte diese Nutzung eigentlich niemanden verwundern, denn auch der Online-Musikdienst simfy ist ausschließlich mit einem Account nutzbar. Wir von Inspect a Gadget sind der Meinung, dass die Save.TV-App definitiv zu den Apps gehört, die jeder auf seinem Smartphone haben sollte! Ab sofort findet ihr diese kostenlos zum Download in Apples App Store sowie im Android Market.


Neuer iPad Konkurrent im Ring – Amazon präsentiert das Kindle Fire

Das mit den iPad-Konkurrenten ist ja so eine Sache. Als Apple vor über einem Jahr das erste iPad präsentierte, glaubten die meisten nicht an den enormen Erfolg, den das Tablet Apple letztlich bescheren würde. Schnell wurde aber klar, dass der Tablet PC direkte Konkurrenz zum Subnotebook darstellt und somit selbst Netbooks “in den Schatten stellt”.  Die Konkurrenz erkannte das Potential, das in diesen flachen und handlichen Computern steckt und so kamen innerhalb kürzester Zeit gleich mehrere selbsternannte „iPad Killer“ auf den Markt. Doch selbst nach zwei Jahren gibt es kaum ein Tablet, das dem iPad “das Wasser reichen” könnte.

So brachte z.B. HP sein sogenanntes „TouchPad” mit eigenem OS auf den Markt, Samsung präsentierte das mit Android betriebene „Galaxy Tab“ und der deutsche Hersteller 4tiitoo brachte das mit dem Betriebssystem MeeGo ausgestattete Tablet „WeTab“. Keines dieser Tablets konnte aber letzten Endes auch nur ansatzweise die Beliebtheit des iPads erreichen. HP hat sein TouchPad mittlerweile “eingestampft”, Samsung darf sein Galaxy Tab in Deutschland nicht mehr vertreiben und das WeTab war trotz 3-jähriger Entwicklungszeit am Ende ein technisch unausgereiftes und fehleranfälliges Produkt. Währenddessen präsentierte Apple in diesem Sommer bereits den Nachfolger zum erfolgreichen Tablet, das „iPad 2“. Schneller, dünner, leichter und leistungsfähiger als die gesamte Konkurrenz und dazu noch mit dem beliebten Betriebssystem iOS ausgestattet bescherte das iPad 2 dem “Kult-Konzern” aus Cupertino erneut Millionengewinne.

Doch dies soll sich nun endlich ändern. Vor einigen Tagen präsentierte Amazon seinen eigenen Tablet Computer names „Kindle Fire“. Das ist mit einem 7 Zoll großen Display ausgestatte Tablet arbeitet auf Android Basis und wird in den USA ab November für nur $199 zur Verfügung stehen. Und das ist auch schon der größte Knaller der Präsentation. Der sensationell günstige Preis  von nur umgerechnet 150€ dürfte Amazons bestes Verkaufsargument  werden.

Foto: Amazon.com

Ein weiterer Clou am Kindle Fire ist auch die Dateiverwaltung. So werden alle Bücher, Zeitschriften, aber auch Musik und Filme in der Cloud gespeichert und sind so von verschiedensten Geräten aus abrufbar. Daher überrascht es weniger, dass das Kindle Fire mit nur 8GB vergleichsweise mager ausgerüstet wurde. Vorinstalliert sind bereits beliebte Apps wie der Kindle Reader, Amazons neuer Browser „Silk“ wie auch bekannte Social Media Apps für Facebook und Twitter. Beliebte Spiele wie „Angry Birds“ oder „Cut the Rope“ werden voraussichtlich zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen.  

Ob es das Kindle Fire schafft, am Ende das iPad vom Thron zu stoßen, bleibt erstmals abzuwarten. Sicher ist aber auf alle Fälle, dass es der Onlinegigant Amazon mit seinem Vorstoß in den Tablet Markt ernst meint.

Aktuelle Trends bei Tablet PCs

Der Tablet-Markt ist ein relativ neuer Markt, der erst mit dem Erscheinen des iPads größere Bedeutung erlangt hat. Während schnellere Prozessoren und größere Festplatten bei normalen PCs kaum noch Aufmerksamkeit auf sich lenken, gibt es rund um Tablet-PCs zahlreiche Neuigkeiten. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen dabei im Moment vor allen die anhaltenden Patentstreitigkeiten.

Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Im Bereich der Tablet-Computer kommt es immer wieder zu Patentstreitigkeiten zwischen den großen Herstellern. Die Nervosität ist vor dem Hintergrund, dass es sich bei Tablets um einen der größten Wachstumsmärkte der Elektronikbranche handelt, verständlich. Tablets beginnen andere mobile Geräte wie Notebooks und Netbooks in zunehmendem Maße in der Käufergunst zu verdrängen. Besonders intensiv sind die Patentstreitigkeiten dabei zwischen den beiden Herstellern Apple und Samsung. Apple konnte bereits einen EU-weiten Verkaufstop für das Samsung Galaxy Tab 10.1 erzielen, doch nun soll der Stopp auch auf andere Geräte des koreanischen Herstellers ausgeweitet werden. Konkret sind alle Smartphones von Samsung betroffen, auf denen das Google-Betriebssystem Android zum Einsatz kommt. In den Niederlanden ist bereits eine Klage anhängig, die einen Verkaufstop aller Samsung-Smartphones vorsieht.

Bildquelle: freakgeeks.com

Der Hintergrund der Patentstreitigkeiten

Anders als im Rechtsstreit um das Galaxy Tablet handelt es sich diesmal nicht um eine Rechteverletzung hinsichtlich der Geschmacksmuster. Was anfangs irritierend klingt, hat im Grunde einen sehr einfachen Kern. Nach Auffassung von Apple wies das Samsung Galaxy Tablet zu große Ähnlichkeiten zum Design des iPad 2 auf. Das alleine wurde schon als Patentverletzung eingestuft. Der aktuell in den Niederlanden verhandelte Streit bezieht sich hingegen vielmehr auf die Software und auch hier sieht sich Apple durch den koreanischen Konkurrenten in seinen Rechten verletzt. Die Forderungen Apples sind noch drastischer und gehen über einen „bloßen“ Verkaufstopp hinaus, denn die betroffenen Samsung-Geräte sollen im Rahmen einer Rückholaktion sogar von den Groß- und Einzelhändlern eingezogen werden. Die Faktenlage vor Gericht ist bisher nur schwer durchschaubar, der Streit dürfte sich vermutlich noch einige Monate hinziehen.

Warum ausgerechnet Android im Kreuzfeuer steht

Nicht nur Apple, sondern auch andere US-Unternehmen wie Oracle sind der Ansicht, dass das Betriebssystem Android Codes verwendet, sie aus solchen Programmiersprachen wie Java stammen, die ebenfalls patentgeschützt sind. Die Überlegung der Kläger geht deshalb in die Richtung, dass alle mobilen Endgeräte vom Markt genommen werden sollten, auf denen ein solches patent-verletzendes Betriebssystem zu finden ist. Die unzähligen Patentstreitigkeiten sind damit also nicht alleine auf Samsung beschränkt, sondern ziehen sehr viel weitere Kreise. Für den Konsumenten dürfte hiermit einiges an Verunsicherung einhergehen, da nicht klar ist, wie lange bestimmte Produkte noch am Markt geführt werden und welche Konsequenzen ein Verbot nach sich ziehen würden.

Trotz dieser Unsicherheit setzen immer mehr Hersteller auf Android. Die jüngste Ankündigung: Amazon will nun auch einen Tablet-PC auf Android-Basis herausbringen. Damit will Amazon mehr Kunden für einen eBook-Store erreichen.

Pimp up your Smartphone - Joystick-Kult für mobile Gamer

Jeder iPhone-Besitzer iPhone kennt die üblichen AppStore-Bewertungs-Diskussionen! Ist die App nun den Preis von 79 Cent oder 1,59 Euro wert, nicht beachtenswert oder gratis wirklich ein geniales Schnäppchen. Vor allem bei Spielen scheiden sich die Geister! TouchPads sind zweifelsohne schon eine geniale Sache, aber wer die guten, alten Joysticks aus den 80er und 90er Jahren, die Tastaturbelegungen der PC-Gamer oder die komfortablen Joypads der Konsolen-Spieler gewohnt ist und kennt, wird an der TouchPad-Steuerung mancher Games schier verzweifeln.

Bildquelle: Thinkgeek.com

Doch die Zeiten der verpassten Highscores, der verlorenen Endspiele und des Trübsal‘ sind nun endlich vorbei, denn Retro ist im Trend und macht aus jedem iPhone die perfekte Gaming-Zentrale. Mit dem JOYSTICK-IT- Joystick hält jeder iPhone-Gamer ab sofort mehr Komfort, Kontrolle und perfektes Game-Play in den Händen. Einfach den Joystick (aus Aluminium, der selbstverständlich auch nicht das Display verkratzt) auf das Display stellen und schon kann es losgehen…! Doch nicht nur iPhones, sondern auch viele Android-Telefone werden unterstützt … Game on!

Bildquelle: ThinkGeek.com

iPad-Mania trifft Retrotrend

Ursprünglich als Aprilscherz gedacht schaffte es jetzt den Sprung in die Realität: iCade, das Gehäuse für iPad und iPad2 im Retro-Spielautomatenlook. Garantiert das Richtige für alle Spielefreaks!

Im Januar wurde das witzige Gehäuse für iPad und iPad2 im Retro-Spielautomatenlook auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert. Jetzt haben wir es für euch bei Thinkgeek gefunden. Für 99,99 US$ kann man das Gerät, das den Spielspaß noch erhöhen soll, erwerben.

Es funktioniert ganz einfach:

Spielbegeisterte schieben ihr iPad oben in das Gehäuse. Dieses verbindet sich über den Dock-Stecker automatisch mit dem iPad und schon sind die - in Zusammenarbeit mit „Atari“ entstandenen - Spiele dafür in alter Manier über Joystick und Tasten zu bedienen. Ein integriertes 2.1-Lautsprechersystem sorgt dazu für die passende Soundwiedergabe.

Uns gefällt diese lustige Idee – Geradezu ideal für alle Spielefreaks, 80er Jahre-Retrofans oder auch für all diejenigen, die mal genug von Touchscreens haben und in alten Erinnerungen schwelgen möchten.

Apple lässt Dokumente in die iCloud abheben

Der gesundheitlich angeschlagene Steve Jobs ließ es sich nicht nehmen den 5.000 anwesenden Entwicklern auf der World Wide Developers Conference persönlich die neueste Apple-Entwicklung vorzustellen: Mit iCloud greift Apple ab kommendem Herbst an und versucht einen neuen Internet-Service aufzubauen.

Ähnlich wie beim gefloppten Projekt MobileMe können Nutzer über iCloud Emails, Kontakte, Kalendereinträge, Fotos und Dokumente, die in den iWork-Programmen erstellt wurden, abspeichern und von jedem beliebigen mobilen oder stationären Gerät aus abrufen. Das Programm speichert  alte, bearbeitete und neue Dateien automatisch auf den Servern von Apple und übernimmt die Synchronisation zwischen allen registrierten Geräten, wie iPhone, iPad oder Mac-Rechnern, auf denen das Programm auch installiert ist.

Steve Jobs sagt selbst: Datensynchronisation wird damit überflüssig – die „macht uns verrückt“. Geräte, die für iCloud vorbereitetet sind, bearbeiten alle Dateien direkt auf den Apple Servern, die in North Carolina beheimatet sind. So kann zu jeder Zeit, von jedem Standpunkt und Gerät aus auf alle persönlichen Dokumente zugegriffen werden: Nutzer haben in Zukunft also immer alles Wichtige bei sich!

 
Ausblick in die Zukunft - Das wird ab Herbst möglich sein:

Mit dem iPhone aufgenommene Bilder können – sobald das iPhone über WLAN mit dem Internet verbunden wird – sofort per „Photo Stream“ in die iCloud zur Ablage geschickt  werden. Dort sind sie für 30 Tage gespeichert und abrufbar, können aber jederzeit durch Verschieben in ein Album für immer gesichert werden.

Ohne Aufwand ist in Zukunft auch die Sicherung des kompletten Systems möglich, denn Apple erstellt über iCloud täglich ein Backup aller Daten der mit dem Internet verbundenen Geräte. Verloren geglaubte Daten und Einstellungen können so jederzeit wiederhergestellt werden.

Ein besonderer Vorteil von iCloud: Eine Übersicht aller Lieder und Apps, die bei iTunes oder im AppStore gekauft werden, finden sich automatisch in der iCloud und können darüber ganz einfach und ohne umständliches hochladen auf einen Server auch auf andere Geräte übertragen und installiert werden.

Zusätzlich schüttelt Apple noch ein Angebot namens „iTunes Match“ aus dem Ärmel. Dieses erkennt alle auf den Geräten gespeicherten Musikdateien – selbst die, die nicht über den iTunes Store gekauft wurden - und macht sie über iCloud für alle Devices verfügbar. Für diesen zusätzlichen Dienst fällt allerdings eine jährliche Gebühr von 25 US$ an.

Kostenfrei steht grundsätzlich das komplette Programm iCloud sowie 5GB Speicherplatz für Mails, Dokumente und Sicherheits-Backups zur Verfügung. Fotos, Musik, Apps und Bücher aus den Apple Online-Stores werden dabei nicht mitgezählt. Sollten die 5 GB trotzdem nicht ausreichen:  Zusätzliche Speicherkapazität kann jederzeit zugekauft werden.

In iOS5 und dem im Juli erscheinenden erneuerten Mac-Betriebssystem 10.7, genannt „Lion“ wird iCloud schon standardmäßig integriert sein. MobileMe kostete damals 99 US-Dollar im Jahr. iCloud wird vollkommen kostenlos erhältlich sein. Abzuwarten bleibt also, wie Apple dies finanzieren möchte – etwa über Premium Features oder Werbung?

Demolition Dash - Zilla zerstört, User gewinnt!

Endlich ist es soweit. Zilla begibt sich auf eine Welttournee der Zerstörung.

Das bereits von Inspect-a-Gadget.de vorgestellte iOS Spiel Demolition Dash des Publishers Dreamfab ist ab heute im iTunes Store erhältlich. Der niedliche, aber zerstörerische Zilla tobt von Level zu Level und von Stadt zu Stadt. Dabei macht er nicht nur alles platt was ihm in den Weg kommt, sondern erledigt auch noch spezielle Aufgaben für zusätzliche Bonuspunkte.

Zilla - Demolition Dash

Das für iPhone und iPod als in der Standard-Version und für iPad und iPad 2 als Version erhältliche Jump-N-Run Game überzeugt dabei nicht nur durch ein gut umgesetztes Gameplay oder das schöne Leveldesign, sondern auch durch eine interessante neue Competition.

Bisher legte sich der ambitionierte Spieler hauptsächlich für Extrapunkte ins Zeug, welche er dann mit denen seiner Freunde auf Facebook oder im Apple Game Center vergleichen konnte. In Demolition Dash wurde dem Zocker aber noch ein zusätzlicher Anreiz geschaffen. Jeder Spieler der das Dritte Level (also Japan in der World Rampage Tour) geschafft hat, erhält den sogenannten Highscore-Gigabyte-Deal von UseNeXT. Dieser kann gegen ein 50GB Volumenpaket des bekannten Usenet Providers aus Deutschland eingetauscht werden.

Zur Feier des Tages hat UseNeXT auch gleichmal an der Retention Time Schraube gedreht und gibt jetzt eine aktuelle Vorhaltezeit der Binary Dateien von über 1000 Tagen aus. Zu diesem Anlass zeigt sich der Provider großzügig und spendiert auch noch 20 GB Gratisvolumen für das Extra-Boost-Konto. Damit zieht UseNeXT im Vergleich zu anderen Usenet Anbietern wie Giganews nach und wird auch in Zukunft einen weiterhin erstklassigen Dienst anbieten.

Das brandneue dreamfab App Demolition Dash zeigt: rumble in the jungle war gestern, rampage on the iPhone ist heute

Ein Blick in den App Store genügt! Apps wohin das Auge reicht … Highlights, Kategorien, Top 25, meistgekauft, meistgeladen, umsatzstark, kostenpflichtig oder kostenlos … … iPhone-User im Speziellen sowie SmartPhone-Benutzer im Allgemeinen werden von den verschiedensten Firmen umgarnt, die Ihre Anwendungen, Informationen oder Spiele an den smarten Nutzer eines mindestens ebenso smarten mobilen Endgerätes bringen wollen.

Der Phantasie sind in keinem Bereich Grenzen gesetzt. Für den Spielgebrauch, zu dem sich das iPhone wahrlich hervorragend eignet, gibt es eine schier unglaubliche Auswahl … Neben den üblichen Sport- und Adventure-Games der Platzhirsche der Games-Szene - EA, Konami oder Activision – treten im mobile Games-Bereich mittlerweile auch viele kleine und neue Wettbewerber auf den Plan.

Dabei bietet die Games-Sektion eine unglaublich kreative Vielfalt an: Seien es Frösche, die durch Pusten in das Mikrofon zum Platzen gebracht werden müssen, Pinguine die durch geschicktes „Hin- und Her-Schwenken“ des „Handy’s“ Ihre Familie vor den schmelzenden Polkappen retten und Osterhasen die Kinder vor Zombies schützen müssen, indem sie diese wiederum mit Ostereiern bewerfen. Eines des wohl am meisten ansprechenden Spiele für das iPhone erscheint im Mai 2011: „Demolition Dash“ - ein wirklicher „Game Basher im Stile der klassischen Jump & Run-Games, wie Super Mario & Co. Sieht man den Trailer zu „Demolition Dash“, so sind die guten alten Zeiten wieder zurück.

Überzeugt Euch selbst …


 Rumble in the jungle war gestern, jetzt kommt es zur “rampage on the iPhone and iPad” wie bereits einige Meldungen im Internet verlautbaren lassen.


Der Trailer von Demolition Dash überzeugt bereits jetzt durch eine wirklich tolle Grafik und super Animationen. Im Spiel geht es darum das kleine, wild tobende Ungeheuer Zilla durch acht Großstädte rund um den Globus zu führen. Zilla’s Aufgabe ist es dort ganz den 80er Rock-Heroren Guns n‘ Roses folgend seinen „Appetite for Destruction“ zu stillen. Das zerstörungswütige, dinosaurierähnliche Monster rennt und springt durch Weltmetropolen, wie   Paris, Moskau, Rio de Janeiro, San Francisco oder London. Dort muss der kleine Held die Großstädte vor gut ausgestatten und bewaffneten Soldatentrupps, die Zilla mit allerlei Artillerie stoppen und ans Leder wollen, fertig werden.

Achtung Baby! – hier kommt Zilla: Auf Sie mit Gebrüll

Zilla’s Waffe ist sein Gebrüll. Mit jedem „Roar“ kann er seine Gegner außer Gefecht setzen und sich den Weg frei bahnen. Verschiedene Special Items geben Zilla kurzzeitig Superkräfte. Bei Super Mario waren es Pilze, Blumen oder Sterne, so wird auch Zilla durch den Klassiker „Stern“ kurzfristig unverwundbar. Flügel und Chilischoten führen zur kompletten Metamorphose … Zilla wird dadurch zum Super- oder GodZilla. Komplett unverwundbar ist auch der kleine Held Zilla nicht. Erwischen ihn seine Gegner oder stürzt er bei seiner waghalsigen Welttournee während eines seiner Moves oder Sprünge ab, so verliert er eines seiner Leben, was sich dann an einem stetig kürzer werdenden Schwanz äußert. 


Mut, Geschicklichkeit und Können sind gefragt, will man alle 24 Level des Games meistern! 8 Weltmetropolen muss Zilla auf seiner Destruction-Tour „bereisen“, insgesamt 24 Level bieten enorm viel Spielspaß für Groß und Klein. Der Trailer sowie die bereits im Netz verfügbaren Informationen lassen wirklich einiges hinter Demolition Dash vermuten. Das Game wird ab Mai 2011 für iPhone, iPad und iPod touch im App Store erhältlich sein. Hinter Demolition Dash stehen das junge Start-Up-Unternehmen dreamfab und Chimera Entertainment. Also, riskiert einen Blick in den App Store … Wir wünschen Euch schon jetzt viel Spaß und sind gespannt auf eure Reaktionen.


iPad Nachfolger im weißen Gewand?

Wir erinnern uns. Sommer 2010, Apple verkündet ein weißes iPhone. Massen, Medien und auch TechFreaks sind begeistert. Das einzige was die euphorische Stimmung trübt, ist Apple’s Ankündigung, dass vorerst nur die schwarze Version des Geräts erhältlich sein wird.


Die Betonung lag damals allerdings auf “vorerst”. Jetzt, 9 Monate später warten wir noch immer auf die “iPhone-Erleuchtung” - das angekündigte und heiß ersehnte weiße Smartphone. In der Zwischenzeit kursierten haufenweise Gerüchte darüber, warum das in Weiß gekleidete iPhone noch immer nicht erhältlich sei. Einige Quellen wussten zu berichten, dass die weißen Glascover des “iPhones white” schwer zu fertigen seien und die Mehrzahl davon durch die Qualitätstests fallen würden. Auch war die Rede von Kamera-Problemen. So wurde die Linse durch das strahlende Weiß scheinbar schlichtweg überblendet. In den letzten Wochen allerdings mehrten sich die Gerüchte, dass Apple all diese Probleme nun aus der Welt geschaffen habe und  in wenigen Tagen ein weißes iPhone zum Verkauf anbieten würde.

Diese brandheißen Neuigkeiten werden zugleich durch die neusten Gerüchte über den Nachfolger des aktuellen iPads angefeuert. So präsentierte 9TO5Mac heute das komplett in weiß gehaltene Frontteil eines iPads.


Die Abmessungen des angeblich aus Shenzhen City - einer Produktionsstätte von Apple - stammenden Frontpanel passen zum aktuellen Modell. Interessant dabei: Die Aussparung des Frontpanels deutet auf eine Frontkamera hin.

Weißes iPad

(Bildquelle: http://www.9to5mac.com/54178/ipad-2-also-comes-in-white/whiteheaderipad1)

Viele Quellen berichteten allerdings auch im Vorfeld schon, dass Apple eben diese Frontkamera in der neusten iPad-Generation verbauen wird. 9TO5Mac.com bewies schon bei anderen Veröffentlichungen der Produkte aus Cupertino einen guten Riecher. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass Apple am 02.03.2011 in San Francisco auch tatsächlich eine weiße iPad Version präsentieren wird. Wir blicken gespannt auf kommenden Mittwoch und wie Apple sich gegen die wachsende Tablets-Konkurrenz wehren wird.

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