Life is in HD

Erst Ende letzten Jahres erblickte eine neue Internetplattform das Licht des WWW.

Die neue Video-Plattform avappi konzentriert sich auf HD-Videos, ganz dem Leitsatz – because life is in HD! Aber es werden hier nicht nur irgendwelche Videos zusammen gesucht, sondern alle Videos sind hier selbstgedreht. Es werden vornehmlich Gameplay Videos von iPad- und iPhone Apps erstellt. Dabei werden die Videos möglichst kurz gehalten, um den Zuschauer nur einen kurzen Einblick zu verschaffen.

Besonders originell ist die neuartige Berichterstattung. So findet man auf avappi sogenannte Worm-News zu aktuellen Apple Nachrichten.

Auf avappi werden aber noch einige spannende Sachen folgen, wie wir vom Betreiber erfahren haben. Wer schnell einen Überblick in Form eines Videos der coolsten Apps erhalten und diese gleich herunterladen möchte, sollte dieser Plattform mal einen Besuch abstatten

GEMA macht Grooveshark in Deutschland in Garaus!

Jetzt heißt es stark sein und Abschied nehmen! Seit heute ist Grooveshark aus Deutschland nicht mehr erreichbar. Die GEMA hat dem amerikanischen Streaminganbieter den Garaus gemacht. Im Zuge der Sammelklage der Musik-Majors hat nun in Deutschland auch die GEMA zugeschlagen. Grooveshark begründet diese Entscheidung auf seiner Website mit den unverhältnismäßigen Betriebskosten und empfiehlt darüber hinaus mit einem geschickt gesetzten Affiliate-Link die zukünftige Nutzung von simfy. Einen kleinen Seitenhieb gegen die GEMA erlaubt sich das Unternehmen zusätzlich noch, in dem es die Möglichkeit anbietet über einen Direktlink eine Beschwerde direkt per Mail an die GEMA zu senden. Zumindest bleibt die Option die eigene Playlist als .txt-Dokument zu exportieren. Vielen Dank Grooveshark!

Musik-Filesharing - was ist legal und was nicht

Beim Filesharing werden Dateien wie beispielsweise Mp3 Files, die sich auf dem eigenen Computer befinden anderen Nutzern zum Download angeboten. Diese können die freigegebenen Dateien dann selbst auf ihren Rechner laden. Um die Dateien tauschen zu können, benötigt man eine entsprechende Plattform, welche dann als Tauschbörse bezeichnet wird. Zu den bekanntesten Tauschbörsen gehören zum Beispiel eMule, eDonkey, BitTorrent oder Shareaza.


Filesharing nicht generell illegal

Tauschbörsen sind an sich weder illegal noch ist die Nutzung einer Tauschbörse grundsätzlich verboten. Die Einschränkung ist jedoch, dass die angebotenen Titel nicht aus einer rechtswidrigen Quelle stammen dürfen. Daraus ergibt sich, dass sowohl das Herunterladen wie auch das Anbieten von Musik verboten ist, wenn diese in irgendeiner Weise urheberrechtlich geschützt ist. Dabei sollte man davon ausgehen, dass der überwiegende Teil der Musik, welche über Tauschbörsen angeboten wird, nicht von dessen Urheber freigegeben und somit urheberrechtlich geschützt ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um Musikstücke aus den aktuellen Charts handelt. Um unangenehme Folgen zu vermeiden, sollte man im Zweifel immer davon ausgehen, dass ein Musikstück urheberrechtlich geschützt ist. Verbraucherschützer raten deswegen dazu, Tauschbörsen generell zu meiden.

Illegales Filesharing wird abgemahnt

Aufgrund des hohen Schadens, welcher der Musikindustrie jedes Jahr entsteht, ist es durchaus nachvollziehbar, dass dieses illegale Tauschen von Musik verfolgt wird. Wird ein illegales Bereitstellen oder Herunterladen festgestellt, dann wird ein Anwalt eingeschaltet. Dieser sendet dann eine Unterlassungserklärung sowie eine Abmahnung mit einer entsprechenden Schadensersatzforderung zu. Wer eine solche Abmahnung erhält, sollte diese in keinem Fall ignorieren. Nicht immer sind die gesendeten Abmahnungen jedoch auch berechtigt. In jedem Falle sollte man die Abmahnung seinerseits von einem Rechtsanwalt für Abmahnungen oder durch die Verbraucherzentrale überprüfen lassen. Das Erstellen einer privaten Kopie ist ebenfalls verboten, wenn die ursprünglich verwendete Datei urheberrechtlich geschützt ist. Eine Kopie darf immer nur dann angefertigt werden, wenn der betreffende Titel legal erworben wurde.

Legale Alternativen

Es gibt durchaus auch legale Möglichkeiten um sich über das Internet Musik zu beschaffen. So ist beispielsweise das Mitschneiden von Musiktiteln bei Internetradios völlig legal möglich. Ebenfalls erlaubt sind Portale auf den Künstler ihre eigene Musik zu Werbezwecken kostenlos zur Verfügung stellen. Diese Möglichkeit wird vor allem von neuen und in der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannten Künstlern und Musikgruppen genutzt.

Die Dinos haben doch noch Zähne: Grooveshark im Haifischbecken mit den Musik-Majors

Das Netz boomt! Ob mobil, zu Hause oder in der Arbeit. Ohne Internetverbindung geht heutzutage nichts mehr! Alles wird online erledigt - Einkäufe, Musik hören, Freunde treffen!

„3-2-1 … meins“, der Claim des wohl bekanntesten Online-Kaufhauses ebay steht auch in diesem Kontext in ganz besonderer Weise Pate für die Entwicklungen rund um die Werke von Medienschaffenden. Content jedweder Art – seien es Musik, Bücher, Filme oder andere Leistungen, die unter den besonderen Schutz des Urheberrechts fallen, stehen schon mit wenigen Klicks im Netz zum Download bereit … 3-2-1 … und sie sind meins!

Quelle: musik-rockt.de/bilder/grooveshark-logo.jpg

Alle Industriezweige, deren „Produkte“ leicht zu digitalisieren sind, haben genau mit diesen Auswirkungen zu kämpfen – die einen früher, die anderen später! Als erstes musste das Musikbiz „dran glauben“, Verlage und Medienhäuser waren die nächsten in der zeitlichen Reihenfolge, die Filmindustrie ist noch mitten im Umwälzungsprozess. Erst in diesem Jahr wurde die Streamingplattform kino.to von Polizei und Staatsanwaltschaft geschlossen. Dass der Bedarf der Kunden jedoch auch weiterhin besteht und die Macher nicht so einfach dingfest zu machen und abzuschalten sind, sieht man an den Nachfolgeseiten, die kurze Zeit später wieder im Netz zu finden sind. Selten zuvor traf die Metapher der Hydra, bei der mehrere Köpfe für einen Abgeschlagenen nachwachsen, mehr zu. Kinox.to läßt grüßen! Das in der Filmindustrie derzeit so verteufelte Zauberwort Streaming beschert der Musikindustrie gerade ihren ersten zarten Frühling wieder. Der Trend geht weg vom Download hin zur Musikflaterate.

Denn wer macht sich schon gerne die Finger bzw. die Festplatte mit Downloads schmutzig, die einfach nachzuverfolgen sind. Spätestens seitdem sich Smartphones, mobile Kommunikation und Entertainment zum Megatrend und einer festen Größe in der Nutzung von Medieninhalten gewandelt haben sowie durch Breitbandverbindungen annehmbare technische Voraussetzungen geschaffen worden sind, galt es für die Musikindustrie endlich Modelle zu entwickeln, die profitabel sind und dem heutigen Zeitgeist des Musikkonsums Rechnung tragen. In den letzten 2 bis 3 Jahren entstanden mit Hilfe findiger Start-Up-Unternehmen und deren smarten Geschäftsmodellen zahlreiche Musikplattformen wie simfy, Spotify oder JUKE. Die Unterstützung der Majorlabels war den meisten Anbietern durch die Lizenzierung der Musikkataloge gewiss.

Streaming: Highway to Hell oder Stairway to Heaven?

Nun gibt es jedoch auch Streaming-Angebote, die der Musikindustrie ein „Dorn im Auge“ sind. Hierunter fällt Grooveshark! Hinter dem US-amerikanischen Streaminganbieter steht die Escape Media Group Inc., die die Plattform bereits seit 2007 betreibt. Bisher stand die Sache um Grooveshark nicht allzu schlecht. Der Major EMI wollte klagen, ließ sich jedoch auf eine Lizenzvereinbarung mit dem Portal ein, für den Alexa-Rank der Seite würden viele andere Seitenbetreiber „alles geben“ und 2010 wurde Grooveshark von TIME unter die besten 50 Seiten im Netz gewählt. Doch nun stehen die Zeichen auf Sturm und die wenigen Fische im Haifischbecken werden immer dicker – für Grooveshark soll kein Platz mehr sein!

Quelle: deviantart.com

Die Konzentration in der Musikindustrie ist weiterhin voll im Gange, die EMI gibt es nicht mehr. Universal Music die bis dato größte Plattenfirma der Welt hat sich den Wettbewerber einverleibt und strebt nun, wie vor einigen Tagen bekannt wurde, eine Klage gegen Grooveshark an, um dessen Schließung zu erwirken. Die verbliebenen beiden Majors - Warner Music und SONY - stehen dem Branchenkrösus zur Seite. Die Klage stützt Universal auf Vorwürfe, die die Grooveshark-Unternehmensgründer beschuldigen selbst Lizenzbrüche in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar begangen zu haben. Dabei sind scheinbar 100.000de Musiktitel durch die Eigentümer selbst auf die Plattform hochgeladen worden. Zudem wurden die Mitarbeiter des Unternehmens wohl offiziell zu selbigem Vorgehen angewiesen worden. Im Grunde nicht so schlimm, wenn Grooveshark auch tatsächlich die Rechte an den hochgeladenen Songs besitzen würde oder eine entsprechende Lizenzierungsvereinbarung mit den Plattenfirmen vorweisen könnte. Das Konzept von Grooveshark basiert ja schließlich auf einem Community-Gedanken, bei dem jedes Mitglied seine Musiktitel in die Cloud hochladen und damit anderen kostenlos zur Verfügung stellen kann. Lizenzbrüche sind hier vorprogrammiert! Eine freiwillige Selbstverpflichtung schützte bisher vor Klagen. Mit diesem Vorwurf der Majors wird diese natürlich ad absurdum geführt.

Grooveshark wandert nun von der Grauzone, in der es sich befunden hat, auf die Blacklist – freigegeben zum Abschuss! Wie es mit Grooveshark weitergeht, werden wir gespannt verfolgen. Alternativen gibt es zwar genug, keine ist jedoch so komfortabel, auch wenn simfy mittlerweile mit einer eigenen App problemlos mobil nutzbar ist.

Dass die „Dinosaurier der Musikindustrie“ hier jedoch ihr eigenes Ableben nur etwas verzögern und dabei aus einem natürlichem Selbsterhaltungstrieb versuchen jeden, der ihnen kurzfristig die Nahrungsgrundlage abgräbt mit in den Abgrund zu reißen, liegt auf der Hand. Eines ist jedoch klar. Die bisherigen Strukturen solcher Megakonzerne werden zukünftig nicht mehr halt- oder refinanzierbar sein. Vermutlich geht der Trend im Musikbusiness in Richtung ausschließlicher Vermarktung der Kataloge durch die Rechtinhaber, während sich die Künstler selbst vermarkten, spezialisierte Experten einschalten oder mit Hilfe von Plattformen wie z.B. Startnext private Kulturförderung in Anspruch nehmen werden. Das Geschäft wird sowieso immer schnelllebiger, die Zielgruppen immer kleiner und Geld wird ohnehin nur noch mit Merchandising und Touren verdient. Und hierfür genügt ja Strom …

Google Maps mit Indoor Kartenmaterial

Android User können sich freuen. Nicht nur deswegen, weil Weihnachten kurz vor der Tür steht und es im Moment einige App-Schnäppchen im Android Market zu finden gibt, sondern vor allem da Google dem eigenen mobilen Betriebssystem eine neue Google Maps Version zur Verfügung gestellt hat.

Google Maps 6.0 for Android ist seit einigen Tagen in den USA und Japan erhältlich und verfügt über ein bis dato außergewöhnliches Feature. So bietet die neuste App neben dem bekannten “Outdoor” Kartenmaterial nun auch die “Indoor” Navigation inkl. ausgewählter, öffentlicher Plätze, Geschäfte und Gebäude.

Die Idee dahinter ist die einfachere Wegfindung innerhalb großer Ladengeschäfte, Einkaufszentren oder Flughäfen. Wer kennt das nicht?! Zu spät am Flughafen, das richtige Gate muss gefunden und vorab selbstverständlich das neueste Lesematerial gekauft werden. Doch welcher Weg ist der Kürzeste vom Bookstore zum Gate?! Da kann es schon mal richtig knapp  werden! Mit Google Maps soll das nun der Vergangenheit angehören, denn dank der neuen Map App kann das Android Smartphone nun auch in Gebäuden den kürzesten und schnellsten Weg anzeigen.  Aber auch für Shoppingprofis ist Google Maps sehr interessant. So kann vor dem Einkaufsmarathon noch eine genaue “Shoppingroute” ausgewählt werden. Dadurch gewinnt der gestresste Shopper vor allem Zeit und behält seine Nerven.

(Screenshot: Google)

Bisher steht das neue Kartenmaterial nur für ausgewählt Locations (einige IKEA Filialen, Mall of America, etc.) in den USA und Japan zur Verfügung. Wir sind überzeugt, dass sich dieser smarte Service durchsetzen und im Laufe der nächsten Monate auch seinen Weg nach Europa finden wird. Ob aber letzten Endes viele große Geschäfte wirklich Ihre Ladenflächen “kartographieren” lassen werden, ist fraglich. Große Geschäfte sind oftmals in einem labyrinthähnlichen Ladendesign aufgebaut um Kunden eben länger (mit der Aussicht auf Spontankäufe ausgerichtet) und nicht zeitersparender im Shop zu behalten. Für Flughäfen, Bahnhöfe oder Shoppingmalls könnte die App aber durchaus seine Daseinsberechtigung haben.

Saving Yello - Ein Fisch auf Abwegen

Von heranwachsenden Kindern aufgezogene Haustiere hatten schon immer eine kürzere Lebenserwartung also so manches Wald- und Wiesentier. So werden der Katze gerne mal die Puppenklamotten angezogen, der Hund gebadet und geschminkt und der Hamster mit an den Kaffeetisch gesetzt. Doch was der Fisch Yello durchmachen muss geht auf keine Kuh… äh… Fischhaut. So wird Yello am Anfang des Spiels von seiner Besitzerin Mathilda aus dem Goldfisch Glas genommen und mitten im Kinderzimmer auf den Boden geworfen. Aus eigener Kraft schafft es Yello natürlich nicht wieder zurück ins kühle Nass zu kommen und so muss der Spieler durchziehen und zielen, um den kleinen gelben Fisch wieder ins Aquarium zu bugsieren.

Das neue Spiel des Publishers dreamfab aus Regensburg verspricht so manche kniffligen Aufgaben und einige Stunden Spielspaß. Es gibt viele verschiedene Themenlevel in denen Yello durch Küche, Kinderzimmer und Co. ins Aquarium und über Hindernisse „geschossen“ wird. Abwechslung wird vor allem durch die vielen zusätzlichen Upgrades geboten, welche mit Yello im Laufe des Spiels freigespielt werden können.

So lässt sich in manchen Levels eine kleine Dynamitstange aufnehmen, mit welcher Hindernisse zerstört werden , um Yello den Weg zum Fischtank freizumachen. Yello kann auch schockgefrostet um Metallhindernis abzuräumen oder in einen Kugelfisch verwandelt werden um an den Wänden haften zu bleiben. Das Ziel des neuen Physik-Puzzlers ist es, Yello möglichst schnell durch die 40 Level zu jage, um so den Highscore immer höher zu schrauben.

Der Physik-Puzzler Saving Yello ist für die iPhones 3G, 4 und 4S, sowie für iPad 1 / 2 und iPod Touch aber der dritten Generation ab dem 17. November in Apples iTunes Store erhältlich.  

Endlich wird Fernsehen mobil – Test zur Save.TV-App

102 ist definitiv die Zahl des Tages und dazu auch noch leicht zu tragen!

102 – die Anzahl aller Apps auf meinem iPhone! Eine ganze Menge, alles schön in Kategorien zugewiesen, in Ordner abgespeichert und teilweise auch auf Grund der attraktiven Icon-Symbole in mühevoller Kleinarbeit so perfekt platziert, dass alleine schon der Anblick des „Gesamtkunstwerks“ dazu verleitet, das iPhone in die Hand zu nehmen. Bei genauerem Hinsehen finden sich hier in der Tat nützliche und weniger nützliche Apps … Sportnews, Radio, soziale Netzwerke und Finanzen: unverzichtbar?! Lineale, Scanner, diverse Spiele und Sprachlerntools: vielleicht eher überflüssig?! Entrümpelt und gelöscht wird das Smartphone jedoch äußerst selten– meistens erst, wenn der Speicherplatz zur Neige geht!

Erst heute bin ich durch das Film- und Serienportal perfekt.TV  auf eine sehr spannende App aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um die mobile Applikation des Onlinevideorecorders  Save.TV!

Save.TV? Was war das nochmals?! Save.TV ist der Marktführer unter den Onlinevideorecordern! Wo man früher nur die lieblos gestalteten, verstaubten, grau-schwarzen „Kisten“ im Wohnzimmer stehen hatte, setzten sich nach und nach internetbasierte Aufnahmetools durch. Diese sind einfach zu bedienen und ermöglichen es dem internetaffinen Fernsehzuschauer Wunschsendungen via PC aufzunehmen. Die Sendungen werden dann im eigenen Archiv abgespeichert und stehen einige Zeit zum Abspielen und Download bereit. Nun gibt es das Ganze auch für das Handy/Smartphone bzw. für alle mobilen Apple-Devices (iPhone, iPad) und Android-basierte Geräte. Eins vorweg: Den maximalen Nutzen stiftet die App jedoch erst, wenn man Kunde bei Save.TV ist!

Denn dann können TV-Sendungen „kinderleicht“ mit einem „Touch“ aufgenommen und später abgespielt werden. Hierzu wird nicht zwingendermaßen eine WiFi-Verbindung benötigt, denn auch über 3G funktioniert – im Inspect a Gadget-Praxistest – das Abspielen. Hierbei sollte jedoch jeder Smartphone-Nutzer seine eigenen Vertragskonditionen im Blick haben, denn das Abspielen verbraucht natürlich Datenvolumen.  Als besonderes Highlight kann sich der Save.TV-Premiumkunde natürlich auch die Werbung entfernen lassen – vor allem bei Spielfilmen und Serien „Gold wert“.

Insgesamt wartet die App im schlichten schwarzen Design auf, das ihr gut steht. Nach Öffnen der App wird der Nutzer mit den TV-Highlights „begrüßt“. Durch Touch auf eine der Highlight-Sendungen gelangt man in die Sendungsbeschreibung. Gut informiert ist halb aufgenommen! Der große, rote Aufnahme-Button lässt wirklich Niemanden die Aufnahme der Sendung verfehlen!

Wer jedoch zielgerichteter suchen will, kann die Highlights auch gleich über Kategorien wählen eingrenzen. TV im Überblick bietet das klassische, nach Fernsehsendern geordnete Tagesprogramm.

Folgt man der „Navigationsleiste“ in den nächsten Menüpunkt der App, so stehen einem über Suche die unterschiedlichsten Optionen zur Verfügung, Sendungen, Serien und Filme zu finden! Es existieren quasi schon voreingestellte „Channels“ wie bspw. „Jetzt im TV“ oder „Prime Time“. Wer lieber „auf eigene Faust“ das TV-Programm „durchforsten“ möchte, der nutzt die „Volltextsuche“. Ein kleines Highlight der App sind die „Channels“. Hier können insgesamt 20 individuelle Aufnahmelisten erstellt werden, die anhand bestimmter Kategorien eingegrenzt werden. Konkret bedeutet dies, dass sich z.B. Comedy-Fans automatisch alle zwischen 18 und 0 Uhr auf Pro7 laufenden Comedy-Sendungen aufnehmen lassen können! Einem Fernsehabend mit Stromberg, den Simpsons oder Two and half men steht wohl jetzt nichts mehr im Wege!

Unter dem Navigationspunkt Meine Aufnahmen finden sich nun alle Aufnahmen. Zudem bietet die Save.TV-App die Möglichkeit das eigene Videoarchiv durchsuchen zu lassen.

 Konto bietet nun noch allgemeine Kontoinformationen zum gebuchten Paket sowie zu den Einstellungen. In diesen können die Vor- und Nachlaufzeiten für die eigenen Aufnahmen definiert werden. Hier wird der Nutzer jedoch auf die Website unter www.save.tv weitergeleitet. Leider sieht das nicht ganz so attraktiv aus.

Alles in allem überzeugt die Save.TV-App mit ihrem einfachen und schnörkellosen Design sowie Ihrer zweckmäßigen, intuitiven und benutzerfreundlichen Handhabung. Einziges Manko für Nicht-Save.TV-Kunden wird schlicht und einfach sein, dass die App ohne einen Benutzeraccount „leider nur“ als TV-Programm zu nutzen ist. Hier braucht sich die Save.TV-App jedoch nicht hinter den Konkurrenten von TV Movie oder TV Spielfilm verstecken! Zudem sollte diese Nutzung eigentlich niemanden verwundern, denn auch der Online-Musikdienst simfy ist ausschließlich mit einem Account nutzbar. Wir von Inspect a Gadget sind der Meinung, dass die Save.TV-App definitiv zu den Apps gehört, die jeder auf seinem Smartphone haben sollte! Ab sofort findet ihr diese kostenlos zum Download in Apples App Store sowie im Android Market.


Die Netzwerkkamera Axis M1031-W im Test

Bildquelle: NETWORK CAMERA STORE.com

Die kompakte Netzwerkkamera Axis M1031-W mit den Maßen von 59x95x34mm lässt sich dank ihrer WLAN-Funktion an jedem beliebigen Ort kabellos anbringen und überträgt mit einer VGA-Auflösung von 640x480 Pixel und einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde ein sehr ansprechendes Bild. Die Bildrate bewegt sich durchaus auf dem Niveau einer Fernsehübertragung. An Standorten an denen keine WLAN –Verbindung hergestellt werden kann, ist die Datenübertragung auch über den Anschluss eines Kabels möglich.

Die Ausstattung der AXIS M1031-W        

In der Netzwerkkamera ist ein Mikrofon verbaut, das es möglich macht, Außengeräusche zu übertragen und aufzuzeichnen. Doch damit nicht genug! Das Mikrofon ist auch für Zweiwegekommunikation geeignet. Konkret bedeutet dies, dass es ebenso als Lautsprecher dienen kann. Diese Funktion ermöglicht eine Kommunikation mit dem überwachten Bereich. Zudem wurde die IP-Kamera mit einem Infrarotsensor ausgestattet, womit sich Bewegungen erkennen lassen. Mit dieser Funktion ist die Netzwerkkamera auch für den Nachteinsatz bestens geeignet. Sollte der Lichteinfall zu gering sein, so bietet die Kamera mittels integrierten Weißlicht-LED, mit der die Umgebung beleuchtet werden kann, eine durchdachte Lösung.

Technische Features

Die Netzwerkkamera Axis M1031-W bietet die  individuell wählbaren Videostreamformate H.264, JPEG und MPEG-4. Insbesondere die H.264 Übertragung  überzeugt durch eine perfekte Bandbreitenausnutzung. Des Weiteren besticht die Netzwerkkamera durch die automatische Gegenlichtkorrektur, die digitale Bildrotation und die Farb- und Helligkeitseinstellung, die eine hochwertige Bildwiedergabe ermöglicht.

Fazit

Der Preis von 200 Euro ist in der Tat kein „Pappenstiel“. Wer aber in dieses Gerät investiert, erhält Qualität und Leistung. Jeder, der ernsthaft auf die Überwachung gewisser Bereiche angewiesen ist und sich nicht nur aus Spielerei eine Netzwerkkamera zulegen möchte, ist mit diesem Gerät bestens beraten.

Altes iPhone online verkaufen

Schnell und einfach das alte iPhone verkaufen

Im Internet existieren  unzählige  Möglichkeiten, bereits benutzte Smartphones, wie z.B. iPhones zu verkaufen, um sich  ein aktuelleres Gerät oder das neueste Modell zuzulegen. Man sollte bedenken, dass die technische Entwicklung mit raschen Schritten voranschreitet und man  stets die neuesten Trends nutzen sollte. Erfüllt das alte iPhone nicht mehr die eigenen Ansprüche und sucht man nach einer Möglichkeit, dieses für einen fairen Preis loszuwerden, finden sich hierfür im Internet eine Menge hochwertige Anbieter. Diese arbeiten auf der Basis eines klassischen An-und Verkaufsgeschäfts. Hierdurch kann man das altes iPhone innerhalb weniger Schritte verkaufen.

Wie funktioniert  der Verkauf?

In der Regel wird bei allen Anbietern eine schnelle Abwicklung garantiert. Zunächst geht es daran den Zustand des Gerätes zu beschreiben. Danach sollte man einen Preisvorschlag machen, woraufhin der Anbieter ein Gegenangebot übermittelt. Einigen sich beide Seiten auf einen Preis, wird das Gerät dem Anbieter im nächsten Schritt zugeschickt. Ist das alte iPhone eingegangen, wird der ausgehandelte Verkaufspreis auf das Konto des Verkäufers überwiesen. So einfach kann man sein altes iPhone verkaufen und innerhalb weniger Tage über das Internet Geld verdienen. Diese Möglichkeiten sind wichtig und essenziell, wenn man sein altes iPhone zu einem fairen Preis verkaufen möchte.

Das Internet ist ein flexibler Markt

Der beschriebene Verkaufsprozess ist in der Regel innerhalb weniger Schritte schnell, sicher und zuverlässig über die Internetseite www.Handy-verkaufen.biz   möglich. Abhängig davon, unter welchen qualitativen Maßstäben der jeweilige Anbieter arbeitet, ist das eigene iPhone innerhalb weniger Tage  verkauft. Bei der Überweisung handelt es sich im Regelfall um eine Sofortüberweisung. Der vereinbarte Verkaufspreis wird in diesem Fall innerhalb weniger Tage überwiesen. Hierdurch ist ein Verkauf des alten iPhones auf www.Handy-verkaufen.biz lukrativ, sinnvoll und komfortabel.  Also, Augen auf beim iPhone-Verkauf!

Smartphone & Co.

Handys sind inzwischen zusammen mit dem Auto der Deutschen „liebstes Kind“. Fast jeder hat mindestens ein Gerät. Oftmals schafft man sich jedoch auch gleich mehrere Mobiltelefone an, weil die technische Entwicklung so schnell voranschreitet und das neuere Modell schon wieder wesentlich mehr Features bietet als sein Vorgänger.

Smartphones werden derzeit sehr häufig verkauft. Die Käufer sind meist junge Menschen, die sich für die neueste Technik interessieren und das Handy möglichst multifunktionell nutzen wollen. Ob im Internet surfen oder Fotos senden, Smartphones bieten noch sehr viel mehr. Bedient werden diese mobilen „Mini-Computer“ mittels Touchscreen, das ein großes Tastenfeld aus Knöpfen überflüssig macht. Optisch muten Smartphones natürlich auch futuristischer und damit einhergehend moderner, attraktiver und cooler an als herkömmliche Handy‘s.

Viele Gadget-Seiten klären über die Möglichkeiten auf, die mit solch kleinen Geräten machbar sind. Außerdem ist es vor dem Kauf auch wichtig, sich damit zu befassen, was man eigentlich möchte. Smartphone-Nutzer wissen meist besonders das Herunterladen von Apps besonders zu schätzen. Mit diesen hilfreichen Zusatzfunktionen sind inzwischen die skurrilsten Dinge möglich. Für Raucher, die sich die „Glimmstängel“ abgewöhnen möchte, steht beispielsweise eine animierte Zigarette als App zur Verfügung. So zieht man nicht an der Zigarette, sondern am mobilen Pendant.

Die Vielseitigkeit von Apps ist bekannt. Wer sich gerne in fremden Städten bewegt, der kann auch Apps zur Navigation herunterladen. Somit findet man sich auch in fernen Gefilden bestens zurecht. Auch Ratgeber über die aktuelle Gastronomie, oder Tipps zum Sightseeing findet man als Apps.

Theme created by: Roy David Farber. Based on concepts from: Hunson's Black and Blue Eyes theme. Powered By: Tumblr.
1 of 5